Herzensangelegenheiten

40 Prozent aller Todesfälle sind auf ein Herzleiden zurückzuführen. Rund 300.000 Menschen erleiden in Deutschland jedes Jahr einen Herzinfarkt. Schätzungsweise 20 bis 30 Millionen Menschen haben Bluthochdruck. Umso wichtiger sind die Aufklärungs- und Forschungsprojekte der Deutschen Herzstiftung. Als unsere „Herzensangelegenheiten“ treiben sie die Herz-Kreislauf-Forschung nah am Patienten voran, verbessern die Versorgung von herzkranken Menschen und informieren über den neuesten Stand in der Herzmedizin. Deshalb: Unterstützen Sie unsere Herzensangelegenheiten mit Ihrer Spende und retten Sie Leben!

Die Projektleiter Prof. Dr. Udo Bavendiek im Gespräch mit einem Patienten.

Herzschwäche: Forschen für ein starkes Herz

Eine der häufigsten Herzkrankheiten, die bisher nicht heilbar ist, ist die Herzschwäche oder chronische Herzinsuffizienz. Doch Therapien sind das Ergebnis intensiver Forschungsarbeit. Deshalb fördern wir DIGIT-HF, eine bundesweite Studie zur Erforschung neuer Behandlungsmöglichkeiten durch den Wirkstoff Digitoxin.

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Seniorenpaar Deutsche Herzstiftung

Neue Prothesen für die Brustaorta

Die Brustaorta entspringt direkt dem Herzen und hat die lebenswichtige Aufgabe das sauerstoffreiche Blut in den Blutkreislauf weiterzuleiten. Wird diese beispielsweise durch unbehandelten Bluthochdruck beschädigt, wird es lebensgefährlich. Mit modernen Methoden und neuen Prothesen kann immer mehr Betroffenen geholfen werden.

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Seniorenpaar Herzwoche Deutsche Herzstiftung

Herzwochen – Herz außer Takt

Vorhofflimmern ist die weitverbreitetste Form von Herzrhythmusstörungen und die häufigste Ursache für einen Schlaganfall. Doch nur die Hälfte der Betroffenen nehmen die Symptome ernst. Wir möchten mit den bundesweiten Herzwochen auf mehr als 1.000 Veranstaltung aufklären und den Interessierten Frage und Antwort stehen.

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Darmforschung. Forscher pipettiert. Deutsche Herzstiftung

Was hat der Darm mit dem Herzen zu tun?

Eine Herzschwäche und eine eingeschränkte Darmgesundheit sind häufig miteinander verknüpft. Doch wie ist diese Wechselbeziehung wissenschaftlich zu begründen und auf welchem Stand sind die heutigen Forschungsarbeiten? Da die Medizin bislang noch zu wenig über den genauen Zusammenhang weiß, sind weitere Forschungen dringend notwendig.

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Forscher mit einer DNA-Autoradiographie in die Hand. Deutsche Herzstiftung

Wie aktiv ist das Immunsystem?

Patienten mit Spenderherz müssen täglich hoch dosierte Medikamente einnehmen, sodass das Immunsystem das Fremdorgan nicht abstößt. Diese Immunhemmer haben leider viele Nebenwirkungen und lassen das Risiko der Tumorbildung steigen. Das Ziel der Herzforschung ist es, die notwendigen Medikamente zu reduzieren und die Nebenwirkungen und Folgerisiken zu mindern.

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Barbara Genscher Schirmherrin der Herzstiftung

Danke für Ihre Unterstützung

Die Schirmherrin der Deutschen Herzstiftung, Barbara Genscher, dankt allen Mitgliedern und Förderern für Ihre Unterstützung. Nur durch diese Beiträge und Spenden ist es der Deutschen Herzstiftung möglich, effizient zu helfen und die ständige Aufklärungsarbeit sowie die lebenserhaltende Forschungsförderung zu realisieren – denn Forschung rettet Leben.

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Erzählen Sie uns Ihre Geschichte

Hat auch Ihr Herzleiden Ihr Leben verändert? Dann erzählen Sie uns Ihre ganz persönliche Herz-Geschichte. Lassen Sie andere Betroffene an Ihren Erfahrungen teilhaben und machen Sie mit Ihren Zeilen Mut und Hoffnung. Die Deutsche Herzstiftung setzt sich tatkräftig für die Weiterentwicklung der medizinischen Möglichkeiten ein, mit dem Ziel, dass möglichst viele Herzpatienten trotz Herzleiden ein erfülltes und zufriedenes Leben führen können. Vielen Dank für Ihre Mithilfe und das Einsenden Ihrer Herz-Geschichte!

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Herzforschung rettet Leben

Katrin Mueller Hohenstein Deutsche Herzstiftung

Ihre Spende treibt die Herzforschung voran – unterstützen Sie die gute Sache der Deutschen Herzstiftung!

“Zehntausende Erwachsene mit angeborenem Herzfehler – kurz EMAH – werden nicht fachgerecht versorgt. Sie wissen nichts von ihrem Herzfehler. Sie brechen die lebensnotwendige Weiterbehandlung ab. Oder sie lassen sich nicht von Spezialisten betreuen. Das möchte ich ändern.”

ZDF-Sportmoderatorin Katrin Müller-Hohenstein (53 Jahre) setzt sich als Botschafterin für junge Erwachsene mit angeborenem Herzfehler ein und ist Kuratoriumsmitglied der Deutschen Herzstiftung.

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